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NAVTEX Meldung aus Spanien im Internet

Ich stöbere gerade in spanische Foren herum.

In einem Seefunktext war doch die Vokalbel "unlit".

Aber das gibt es auch real, 

- an der Meerenge von Gibraltar

- auf einer unbewohnten Felseninsel auf den Kanaren

http://radioavisos.salvamentomaritimo.es/

 

 

Wilhelm Alm bei  Google+

 

Seenotrettung in Spanien

Die Seenotrettung wird in Spanien mit seiner 4.000km langen Küste vom Staat organisiert.

Anders als in Deutschland mit 1/10 der Küstenlänge und unzähligen Spendenbüchsen  für die DGzRS
zahlt in Spanien der Havarist.

Bislang galt bei Segelbooten die Faustformel 10 Euro pro Meter Schifflänge und Stunde.
Als Beispiel: ein Segelboot mit 10 Meter Länge hat einen Motordefekt auf halber Strecke zwischen dem Festland un Mallorca. 
Das erfordert 3 Stunden hin und 3 Stunden zurück. 
Bei 6 Stunden a 100 Euro waren das 600 Euro.
Nun sind es bei den kleineren Rettungsfährzeugen 350 Euro die Stunde = 2.100 Euro.

http://www.boe.es/boe/dias/2013/09/12/pdfs/BOE-A-2013-9510.pdf

 

Die Hochseeschlepper mit 56 Länge sind dagegen vergleichsweise günstig.
Solch ein Schiff mit 56 Meter Länge und 10.000 PS konnte ich besichtigen
in Vigo, als ich an Bord der Alexander von Humboldt II ging, 

Der Kapitän verwies auf den großen Bruder mit 80 Meter Länge und 20.000 PS.
Die Alexander von Humbold II sieht dagegen zierlich aus.

   


http://www.salvamentomaritimo.es/sm/flota-y-medios/

 

 

 

Links die ich empfehlen kann:

 

 

Yachtfunk.comder Name ist schon das Programm: - der "troubleshooter für die ARC"

 

 Private Charter Ostsee - Das Einmalige - Die größte Vielfalt an Segelyachten auf der Ostsee

 

www.chartership.de - Segeln mit Charme und Stil - GFK-Klassiker chartern ...

   

babac-yachten.de - Kroatien

 

www.Yachtcharter-Jandl.de


Beneteau Oceanis 41 - Dock&Go - ab Heiligenhafen

 

Branchenbuch für Boote, Yachten und Wassersport

 

Ich wurde schon oft gefragt:

Wieso ist die Reichweite von DSC doppelt so weit gegenüber dem Sprechfunk?

Der VHF Sender hat 25 Watt, sowohl beim Sprechfunk als auch bei der digitalen Modulation des DSC.
Statt der Sprache werden bei der digitalen Modulation die Zahlen in Form von Tönen übertragen.
Das Prinzip kennt man beim Tastentelefon: dort ist den Zahlen der Tasten 1,2, ...9,0  jeweils ein anderer Ton zugeordnet.
Diese kann man beim Wählen auch hören.
Beim Funken geht es noch einen Schritt weiter. Es werden für die Übertragung nur zwei Töne genutzt: ein tiefer und ein hoher.
So wie man das bei der Faxübertragung hören kann: "Düüüt Dütt Dütt .....".
Dazu müssen vorher die Zahlen in eine Folge von "Null" und "Eins" umgesetzt werden.
Dies erfolgt nach dem binären Zahlensystem. Das ist das "Digitale" beim "DSC=Digitaler Selektivruf".
Der Sender überträgt also statt der Sprache eine Abfolge von nur zwei Tönen.
Auf der Sendefrequenz, dem Träger, sitzen huckepack diese beiden Töne.
Aus den Tönen setzt der Empfänger dann wieder die Zahlen zusammen für Position, Zeit und Art des Notrufs.
Das Umwandeln der Zahlen in Töne beim Sender (Kodierung)
und das Zurückwandeln (Dekodierung) beim Empfänger ist für die Digitaltechnik nur ein geringer Aufwand.
Dadurch wird aber die Übertragung auf der Funkstrecke simpel: es brauchen nur zwei Töne übertragen zu werden. 

  • Kodierung: so werden die Zahlen in Töne umgesetzt.
    Die Kodierung kann man hören: "Düüüt Dütt Dütt .....".
  • Modulation: das ist das Verfahren wie die Sendefrequenz,
    durch die Kodierung verändert wird (Frequenz-, Amplituden- und SSB-modulation).
     

Die Stärke des Signals an der Antenne meines Empfängers ist gleich groß beim Sprechfunk oder beim DSC.
Aber der Empfänger kann das digitale Signal  besser erkennen als die Sprache, da das Nutzsignal nur aus der Folge von zwei Tönen besteht.


Die 25 Watt Sendeleistung, das ist nur die Leistung einer mickrigen Glühbirne, verteilen sich bei zunehmender Entfernung auf eine grössere Fläche. 
Deshalb wird mit zunehmender Entfernung das vom Sender kommende Nutzsignal in meiner Antenne immer schwächer, 
Aber das Rauschen bleibt gleich stark. 
Das Rauschen kommt vom Eigenrauschen des Verstärkers und dem Knacken und Rauschen von entfernten Gewittern und kosmischer Strahlungen.
Bei zunehmender Entfernung ist es irgendwann nicht mehr möglich die Sprache zu verstehen. Man bekommt noch mit, dass da einer spricht, aber nicht mehr das, was er sagt.

Der Vorteil der Übertragung von nur zwei Tönen kommt zum Tragen, wenn das Nutzsignal schwach ist gegenüber dem Rauschen.
Die Tonhöhe ist bekannt und der DSC Wach-Empfänger ist dafür optimal aufgebaut um diese beiden Töne herauszufiltern.
Aus dem Rauschen kann der DSC Wach-Empfänger die Folge der beiden Töne besser herausfiltern als das Ohr des Menschen die Sprache.

Oder für Amateurfunker und Nachrichtentechniker:

  • Die Bandbreite von Sprache ist ca. 300-3.000 Hz.
  • Die Bandbreite für die beiden Töne des digitalen Signales ist dagegen geringer, deshalb ist auch das darin enthaltene Rauschen geringer.
  • Der Digitale Selektivruf hat ein besseres Verhältnis zwischen Signal und Rauschen als der Sprechfunk.
    Während man beim Sprechfunk bei 30 Seemeilen (abhängig von der Antennenhöhe) die Sprache im Rauschen untergeht,
    wird der Digitale Selektiv-Ruf 
    auch in 60 nm noch sicher empfangen. 

 

Weiterlesen...
 

Bedienungsanleitung für ICOM M802 / M801E

Auf findet sich von Terry Sparcs ein Handbuch zur Bedienung des ICOM M802.
Es ist nach meiner Erfahrung ebenso nutzbar für das ICOM M801E. 
Auf seiner Website hat Terry Sparcs Links zu meiner Website gelegt, deshalb hier:

http://www.made-simplefor-cruisers.com/

Eine Excel Tabelle zur Berechnung der Local Time

für die Segler-Netze auf den Amateur- und Marine-Frequenzen

 

 

 

 Auf der Website   http://www.docksideradio.com/east_coast.htm  finden sich ebenfalls Tabellen mit den Frequenzen der SailerNets.

 
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